In Würde altern in der Ukraine

Die Gemeinde Beregújfalu verfügt über eine Kirche und ein Pfarrhaus und liegt 25 km von Ungarn entfernt. Vor einiger Zeit hat sie auch ihr ursprüngliches Pfarrhaus zurückerhalten, das um 1900 errichtet worden war. In der sowjetischen Zeit war das Gebäude verstaatlicht und diente als Kindergarten.
„In diesem Haus wollen wir eine Tagesstätte für alte Menschen einrichten“, berichtet Pfarrer Dezsõ Halász. „35 bis 40 Leute
würden sie benutzen. Es gibt in unserem Dorf keinen Arzt und keine Apotheke. Es besteht ein großer Bedarf nach so einem Zentrum.“ Das alte Haus ist jedoch sehr heruntergewirtschaftet. Ohne eine Grundsanierung und ohne Ausbau von  Sanitäranlagen kann die Gemeinde es nicht benutzen.

Um eine Förderung von 7 000 € wird gebeten.

Ein Auto für die Diakonie in Kasachstan

Seit 10 Jahren gibt es die Suppenküche der Diakonie in Kökschetau im Norden Kasachstans. Drei Mal die Woche kocht ein
Mitarbeiter der Diakonie Mittagessen. In den ersten Jahren konnten die Obdachlosen zum Essen in dafür einger ichtete Räume kommen. Inzwischen sind aber die Sanitärauflagen für solche Einrichtungen zu streng geworden. „So fahren jetzt der
Pfarrer und ein Mitarbeiter an die Orte, wo die Obdachlosen sich versammeln, um das Essen zu verteilen. Meist sind es Plätze an Müllcontainern“, erzählt Oksana Jakowlewa von der Kirchenleitung. „Das Auto, das zurzeit benutzt wird, ist sehr alt. Wir
brauchen dringend ein neues Fahrzeug, um das Essen zu den Obdachlosen bringen zu können.”

Das GAW will mit 5.000 € helfen.

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